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Sonntag, 17. September 2017

Bild der Engel

Werke von Anerio, Bruckner, Mendelssohn, P.P. Förster, Schütz u.a.
Detailfoto mit singendem Bachverein

Das Bild der Engel hat die bildende Kunst von alters her fasziniert und beschäftigt. Ob in der literarischen Dichtung, in der Malerei oder in der Tonkunst: Immer standen die himmlischen und „Gott-nahen“ imaginären Wesen im Mittelpunkt einer über die Jahrtausende währenden Rezeption. Engel singen („Es sungen drei Engel“), Engel beschützen („Denn er hat seinen Engeln befohlen“), Engel künden von großen Ereignissen (Weihnachtsgeschichte und Auferstehung), Engel jubilieren zur Ehre Gottes („Te Deum“).

Im Programm „Bild der Engel“ fasst der Bachverein Düsseldorf mit seinem Leiter Thorsten Pech diese Engel-Thematik in einer kurzweiligen musikalischen Umschau zusammen. Kompositionen aus fünf Jahrhunderten werden von der durch den Engel Gabriel angekündigten Geburt Jesu, von der Auferstehung Jesu, von den Jubelgesängen im Himmel und von dem schützenden wie kämpferischen Wesen der Engel musikalisch berichten. Dabei erklingen Meister der frühen Barockzeit (Anerio, Eccard, Schütz, Vulpius) ebenso wie romantische Vertonungen von Bruckner, Mendelssohn und Schubert. Das 20. und 21. Jahrhundert ist mit Werken der Wuppertaler Komponisten Fritz Christian Gerhard und dem inzwischen 90-jährigen Peter Paul Förster vertreten. Neben dessen Motette „Es sungen drei Engel“ wird auch das „Wessobrunner Gebet“ erklingen, das der Bachverein 2016 uraufgeführt hat.

Ergänzt wird das Chorprogramm durch freie Orgelimprovisationen über „Engel“-Lieder.

16:00 Uhr
St. Laurentius, Laurentiusplatz, 42103 Wuppertal (Elberfeld)

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Sonntag, 15. Oktober 2017

Bild der Engel

Werke von Anerio, Bruckner, Mendelssohn, P.P. Förster, Schütz u.a.

Konzert im Rahmen des Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals (IDO).

17:00 Uhr
St. Apollinaris, Apollinarisstr. 36, 40227 Düsseldorf (Oberbilk)

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Mittwoch, 15. November 2017

Motetten der Bach-Familie

Der Ursprung der Musikerfamilie Bach weist in das südthüringische Wechmar. Dort wurde der Name erstmals 1520 urkundlich belegt. Vom Stammvater Hans Bach entwickelte sich über die nächsten zwei Jahrhunderte ein weitverzweigter Musikerstammbaum, der sich in vier unterschiedliche Linien verfolgen lässt. Es gibt die Fränkische, die Erfurter, die Arnstädter und die Meininger Linie. Zahlreiche Kantoren- und Stadtpfeiferstellen des gesamten thüringischen Umfelds waren durch die Bachs besetzt.

Das Konzertprogramm „Motetten der Bach-Familie“ bietet einen musikalischen Querschnitt durch alle vier Familienlinien hindurch. Dabei reicht die musikalische Spanne von der Zeit um Heinrich Schütz mit der eindrücklichen Motette von Johann Bach „Unser Leben ist ein Schatten“ über Werke von Johann Christoph und Johann Michael Bach aus dem späten 17. Jahrhundert bis hin zu Johann Sebastian Bachs Motette „Komm, Jesu komm“ und der zur frühen Klassik tendierenden Motette „Ich lieg und schlafe ganz mit Frieden“ von Johann Christoph Friedrich Bach, dem Sohn von Johann Sebastian Bach.

19:30 Uhr
Haus Lörick, Grevenbroicher Weg 70, 40547 Düsseldorf (Lörick)
(geschlossene Veranstaltung)

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Sonntag, 26. November 2017

Motetten der Bach-Familie

17:00 Uhr
St. Peter, Kirchplatz, 40217 Düsseldorf (Friedrichstadt)

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